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Rindsrouladen
Zutaten
- Salz und Pfeffer
- 4 TL Bärlauchsenf
- 8 Scheiben Speck (Bauch oder Frühstücksspeck)
- 2 Gewürzgurken (in Streifen geschnitten)
- 1 große Zwiebel (in Streifen oder Ringe geschnitten)
- 2 EL Öl oder Butterschmalz zum Anbraten
- 2 Karotten (in groben Stücken)
- 1 Stück Sellerie oder ½ Lauchstange (optional)
- 2 EL Tomatenmark
- 500 ml Rinderbrühe (oder Gemüsebrühe)
- 100 ml Rotwein (optional, kann durch Brühe ersetzt werden)
- 1 Lorbeerblatt
- 1 TL Bärlauchsenf für die Soße (optional, für extra Geschmack)
Zubereitung
- Rouladen vorbereiten:
Rouladen auf einem Brett ausbreiten, salzen und pfeffern. Jede Seite dünn mit Senf bestreichen. - Füllen:
Auf jede Roulade 2 Scheiben Speck, ein paar Zwiebelringe und Gurkenstreifen legen.
Die Ränder leicht einklappen und die Rouladen von der schmalen Seite her aufrollen. Mit Küchengarn, Zahnstochern oder Rouladennadeln fixieren. - Anbraten:
Öl oder Butterschmalz in einem Bräter erhitzen.
Rouladen rundherum kräftig anbraten, bis sie schön braun sind. Herausnehmen und beiseitestellen. - Soßenbasis:
Im Bratfett die restlichen Zwiebeln, Karotten und Sellerie kurz anrösten.
Tomatenmark hinzufügen, kurz mitrösten, dann mit Rotwein (falls verwendet) ablöschen.
Etwas einkochen lassen. - Schmoren:
Rinderbrühe und Lorbeerblatt zugeben, Rouladen wieder in den Bräter legen.
Zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 1,5–2 Stunden schmoren, bis sie zart sind.
(Alternativ: 180 °C Ober-/Unterhitze im Ofen.) - Soße fertigstellen:
Rouladen herausnehmen, Soße durch ein Sieb gießen.
Nach Belieben mit 1 TL Senf abschmecken, evtl. etwas andicken (mit Stärke oder Mehlbutter).
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Serviervorschläge:
Klassisch mit Kartoffelpüree und Rotkohl oder mit Kartoffelknödeln und geröstetem Rosenkohl





